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Mit dem EBICS-Verfahren zu einer zuverlässigen E-Bankingstrategie für Ihr Unternehmen

November 7, 2017

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Täglich werden unzählige Daten via Internet an Banken über­mittelt. E-Banking ist mittlerweile kaum mehr aus dem modernen Alltag wegzudenken und gerade für Geschäfts­kunden unerlässlich, haben diese doch meist hohe Transaktions­volumen und große Kontoumsätze, die es auf elektronischem Wege an die Banken zu übermitteln gilt.
Schnelligkeit, Sicherheit und Zuverläs­sigkeit stehen bei der Kommunikation zwischen Unter­nehmen und Kreditinstitut genauso im Fokus wie die Übertragung großer Daten­mengen. EBICS richtet sich genau an diese Kunden.

Was ist EBICS?

Mit EBICS, dem Electronic Banking Internet Communication Standard, wurde ein Kommunikations­standard eingeführt, der die hohen Ansprüche von Unternehmen an Flexibilität und Sicher­heit erfüllt und die Faktoren Schnelligkeit und Daten­volumen berücksichtigt.

Seit 2006 ist es nun möglich internet­basiert, flexibel und multibanken­fähig Über­weisungen zu tätigen. Seine offenen Formate gepaart mit höchsten Sicherheits­standards und das europaweit einheitliche Übertragungs­protokoll machen das EBICS-Verfahren so effizient und bieten gerade Firmen­kunden entscheidende Vorteile.

Vorteile des EBICS-Verfahrens für Firmenkunden

Richtet sich das ebenfalls bewährte und zuver­lässige HBCI-Verfahren vorrangig an Privat­personen, bietet EBICS Vorteile, die das Home Banking Computer Interface Standardverfahren Firmen­kunden einfach nicht bieten kann. Gerade der nationale Multibank-Standard ist für Unter­nehmen wichtig.

Durch ihn wird gewähr­leistet, dass Zahlungen schnell und flexibel mit allen deutschen Kreditinstituten abgewickelt werden können. Die hierfür genutzten offenen Formate sorgen aber auch dafür, dass sowohl Standard- als auch individuelle Soft­ware zur Kommunikation zwischen Unter­nehmen und Bank genutzt werden kann. Praktisch, da die E-Banking Soft­ware einfach in die vorhandene Unternehmens­infrastruktur integriert wird.

Weiterhin ist die Freigabe von Trans­aktionen per digitaler, zeitlich verteilter Unterschrift (VEU) und standort­unabhängig möglich. Dies ist ein immenser Vorteil, können so Über­weisungen z. B. von der Buchhaltung dem Kreditinstitut übersendet und dann von der Geschäfts­leitung über einen beliebigen Computer via Internet freigegeben werden. Eine flexible Autorisierung von Aufträgen wird so schnell und unkompliziert ermöglicht, ideal für international operierende Firmen.
Da das EBICS-Verfahren anwendungs- und form­neutral ist, eignet es sich als Transport­kanal für alle bankbezogenen Geschäfts­prozesse. Es können nicht nur Daten des Zahlungs­verkehrs wie Lastschriften und Über­weisungen transferiert werden, sondern auch Konto­auszüge und Wertpapier­ordner lassen sich übermitteln.

Gerade Firmen und Unternehmen welche häufig Massen­transaktionen durchführen oder große Mengen an Daten übermitteln müssen, profitieren von dem EBICS-Verfahren. Anders als beim HBCI Standard werden die Daten­mengen hier nämlich nicht reduziert und eine schnelle Übertragung durch optimale Ausnutzung der Internet­verbindung wird gewährleistet. Hinzu kommt, dass die Daten durch mehrere moderne Verfahren verschlüsselt werden um eine größt­mögliche Sicherheit zu gewährleisten.

Die Vorteile des elektronischen Bankings per EBICS im Überblick:
Schnelle Übertragung großer Daten­menge
Flexible Freigabe von Trans­aktionen und die Einbindung der elektronischen Unterschrift
Größt­mögliche Sicherheit durch moderne Verschlüs­selungen der Daten
Kompatibilität mit allen nationalen Kreditinstituten.

Was kostet EBICS?

Die Kosten für das EBICS-Verfahren sind von Bank zu Bank verschieden. Jedes Kreditinstitut hat eine eigene Preis­liste, monatliche Grund­gebühren im niedrigen ein- und zweistelligen Bereich sind jedoch üblich. Hinzu kommen einmalige Kosten für die Einrichtung der Konten, sowie Grundge­bühren pro Datei und Posten­gebühren.

Gute Nachrichten für SelectLine Anwender

SelectLine Anwender können mit der Version 17.3 künftig selber entscheiden, wie sie ihre Banken­kommunikation umsetzen. War man bisher als Kunde auf das Standard­verfahren HBCI (Homebanking Computer Interface) fest­gelegt, so kann man ab sofort auch seinen Zahlungs­verkehr mittels EBICS (Electronic Banking Internet Communication Standard) abwickeln. Aufträge bleiben geheim und auf Grund der stets neuen Verschlüsslung auch einzigartig. Doppel­buchungen werden durch eine Validitäts­prüfung ausge­schlossen.

Über den Autor:

Klara Ross

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