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Corporate Design – Tipps und Tricks für einen gelungenen Start in die Existenzgründung

August 12, 2014

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Mit Hilfe der ersten beiden Artikel der Reihe „Tipps und Tricks für einen gelungenen Start in die Existenz­gründung“ sind nun die Grund­bausteine, also Firmenname und Firmenlogo, gefunden und das Puzzle fügt sich langsam zusammen.

Ihr Unter­nehmen sollte unver­wechselbar sein. Darum ist es im Rahmen der Außen­darstellung notwendig, exakt diese Botschaft zu kommunizieren und in einem einheitlichen Design aufzutreten.

Ziel des Corporate Design

Das Corporate Design (auch CD) ist ein Teilbereich der Corporate Identity.

Beim Corporate Design geht es um ein einheitliches Erscheinungs­bild des Unter­nehmens. Das Ziel ist bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungs­effekt zu erreichen.

Elemente des Corporate Design

Um das Ziel zu erreichen, sollten sich die
Firmen­farben, ebenso wie das
Firmen­logo (ggf. mit Slogan) auf allen Kommunikations­mitteln befinden (meist auch in ähnlicher Position und Anordnung).
Ein weiterer wichtiger Bestand­teil des Corporate Design sollte eine konsequent verwendete Schriftart, die sog. Hausschrift, sein.

Der universelle Breifbogen

Eine wichtige Rolle beim Corporate Design spielen Ihre Briefbögen. Lassen Sie die unveränder­lichen Angaben (Logo, Slogan) professionell auf Ihre Brief­bögen drucken um sie für Anschreiben, Rechnungen, Lieferscheine, Quittungen, etc. universell verwenden zu können.

Die veränderlichen Angaben (Adresse, Telefonnummer, Bankverbindung etc.) drucken Sie besser mit Ihrem eigenem Drucker.

Bei deren Gestaltung ist es von großer Wichtigkeit, die vorgegebenen DIN-Normen (DIN-Norm 5008) einzuhalten. Dabei ist rechtlich vorgegeben wo Sie bspw. Ihr Logo platzieren dürfen.

Durch diese Vereinheitlichung fällt es dement­sprechend schwer einen Wieder­erkennungswert in Ihren Brief­bogen einfließen zu lassen, um sich von anderen Firmen abzuheben. Eine Möglichkeit besteht darin die Rück­seite mit zu nutzen oder in den Hintergrund Ihres Textes schwach Ihr Logo drucken zu lassen.

Die Visitenkarten

Ihre Visitenkarte sollte die wichtigsten Kontakt­informationen Ihrer Firma bündeln. Unverzichtbar sind Ansprechpartner, Anschrift und Telefon­nummer. Wenn Sie möchten können Sie aber auch Ihre E-Mail-Adresse, Fax­nummer und den Namen Ihrer Website vermerken.

Die Visiten­karten sollten nicht ausdruckslos erscheinen, sondern Charakter haben. Trotzdem gilt: weniger ist mehr. Statt Ihre Visiten­karte zu überladen, setzen Sie lieber auf ein schlichtes Aussehen, das dem Design Ihrer Firma angepasst ist. Gestanzte oder gefaltete Visiten­karten fallen etwas mehr auf. Überlegen Sie aber genau ob Sie die Mehr­kosten gerade nach Firmen­gründung nicht an andere Stelle noch effizienter einsetzen können.

Die Website

Legen Sie zunächst ein Ziel fest. Was wollen Sie mit der Website erreichen? Aufmerksamkeit oder eher Informationen über Ihr Produkt verbreiten? Nach diesem Ziel müssen Sie das Design und die Strategie Ihrer Website ausrichten. Ihre Website muss natürlich etwas Besonderes sein. Aber achten Sie darauf, dass Sie sie nicht mit Highlights überladen, denn das schreckt Interessenten eher ab.

Setzen Sie Ihren speziellen Wieder­erkennungswert auch hier ein, indem Sie Ihre nur wenige ausgewählte Schriftarten verwenden und mit den Farben Ihres Logos arbeiten.

Corporate Design – Der Schlüssel zum Erfolg

Der Schlüssel ist, dass Sie alles einheitlich gestalten. Achten Sie darauf, dass Größe, Farbe und Platzierung des Logos durchweg gleich sind.

Legen Sie zwei, max. drei Schriftarten fest, mit denen Sie auf den verschiedenen Geschäfts­unterlagen hantieren, z. B. eine Schrift für Überschriften und eine für den Fließtext.

Wie bereits im Artikel „Das Firmenlogo“ beschrieben wurde, müssen auch die Schriftarten wiederum zum Konzept Ihrer Firma passen. Klassische Schrift­arten vermitteln bspw. ein anderes Bild (Vertrauen, Sicherheit) als moderne Schriftarten (Innovation).

Wenn die gleichen Elemente, Farben und Formen immer wieder in Ihrem Geschäft und außerhalb auftauchen, wird man Sie bald nicht mehr verwechseln und Sie können den Bekanntheits­grad Ihres Unter­nehmens kontinuierlich steigern.

Die richtige Software für den bestmöglichen Start

Führen Sie Ihr Unter­nehmen von Beginn an professionell mit der richtigen ERP-Software und Warenwirtschaft.

Fragen Sie den SelectLine Fachhändler in Ihrer Region nach den ERP-Einsteiger­paketen und testen Sie die Software hier kostenfrei.

Bildquelle:

© udra11 / Fotolia.com

Über den Autor:

Klara Ross

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