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SelectLine Group Referenz: Wolkenhof GmbH

Mit ERP und grüner Cloud sicher in die Zukunft

Hand zeigt auf digitale Cloud- und Server-Symbole, die eine vernetzte IT- und Cloud-Infrastruktur darstellen.

Themen

Bürohandel, Büroorganisation, IT-Systemintegration

Betriebsart

Dienstleistung

Branchen

IT & Technologie

Unternehmen

MKS Software Management GmbH

Produktbereiche

CRM, Versand & Retoure, Warenwirtschaft

Success Story

Ein Leben ohne ERP? Für Nikolai Hofmeister im Geschäft­salltag kaum mehr vorstellbar. Der geschäfts­führende Gesellschafter der Wolkenhof GmbH in Uelzen arbeitet seit vielen Jahren mit der ERP-Software der MKS AG in Friedrichs­hafen. „Wir könnten nicht annähernd so produktiv sein, wenn wir nicht über ein solches einheitliches System verfügen würden“, bringt Hofmeister sein Veto für ERP-Lösungen in der Systemhaus­umgebung auf den Punkt. Und Lars Bockelmann, im Unter­nehmen zuständig für Administration und Controlling, attestiert dieser ganzheitlichen Software­lösung nicht nur „eine ganz wichtige Rolle im Geschäfts­alltag“, sondern bezeichnet sie gar als unverzichtbar für alle Anbieter und Dienstleister im Bereich Büro­organisation und IT-System­integration: „Auch weil man damit über eine Software­lösung für alle Unternehmens­prozesse verfügt“.

Die Ausgangs­situation

Die Organisation der internen Abläufe bei Wolkenhof steht ganz im Zeichen von Enterprise Resource Plannung (ERP). Schließlich kennen Hofmeister und Adminis­trator Bockelmann die Vorteile einer solchen ganzheitlichen Software­lösung seit 2006. „Wir hatten damals bei der Bürowelt Köhn mit der Lösung Goliath 5 von MKS gearbeitet“, erklärt der Wolkenhof-Admi­nistrator. Sicherlich ist die alte Version nicht vergleichbar zu der seit 2019 eingesetzten aktuellen Version Goliath.NET mit der Copy & More-Edition, gleichwohl war Hofmeister überzeugt, „dass die komplexen Abläufe in einem System­haus nur mit einer leistungs­fähigen ERP-Software organisiert und abgearbeitet werden können“. Da kann ihm Bockelmann nur beipflichten und ergänzt, dass dies ein Grund gewesen ist, 2019 auf die neue Version Goliath.NET umzusteigen. Zumal bei Reimers schon seit 2018 Goliath.NET mit der System­haus-Edition gearbeitet wurde. Unabhängig davon hat man auch ERP-Produkte anderer Anbieter getestet, doch recht schnell erkannt, dass sie für die geforderten Ansprüche nicht geeignet sind. Unter anderem auch „weil wir kein externes Ticket­system anschließen, sondern alles aus einem Guss, also in einem System haben wollten“.

Das Projekt

Dement­sprechend konsequent wurde die Umstellung von der alten auf die neue ERP-Software geplant. Im weiteren Verlauf galt es, die Zusammen­führung der beiden Goliath.NET Editions Copy & More bei Köhn und System­haus bei Reimers, und die damit verbundene Integration aller Unternehmens­bereiche umzusetzen. Im Nachhinein zeigte es sich, so der Wolkenhof-Chef, dass die Umsetzung des Projektes weitgehend problemlos zu realisieren war, ebenso die Daten­migration aus der alten ERP-Software auf die neue Goliath-Version. Und wenn es mal hakte, hat man sich schnell mit den Ansprech­partnern bei MKS abstimmen können. Überhaupt: „Insgesamt sind wir glücklich, dass wir bei MKS geblieben sind. Natürlich gibt es hin und wieder mal Reibungs­punkte, doch konnten die verhältnis­mäßig schnell geklärt werden.“ Vielleicht liegt dies auch „an unserer Software-Erfahrung, die wir in das Projekt einbringen konnten“, sagt der Wolkenhof-Chef und fügt hinzu, dass durch die vorhandenen Kenntnisse um ein ERP-System die Einführungs­phase einschließlich der notwendigen Akademie-Schulungen verhältnis­mäßig zügig abgewickelt werden konnten. Mit der Umstellung wurden bei der Wolkenhof GmbH alle internen Prozesse über Goliath.NET organisiert. Bockelmann: „Dazu gehören unter anderem Auftrags­abwicklung, Vertragswesen EDV, Vertragswesen Copy & More und nicht zuletzt die Techniker­steuerung, für die wir das Modul Userportal einsetzen. Natürlich läuft auch die Buchhaltung, die per Schnitt­stelle an den Steuer­berater und von dort an die DATEV übertragen wird, ebenso über Goliath.NET wie das Mahnwesen. Außerdem wird die komplette Lager­haltung mit immerhin vier Standorten in Suhren, Geesthacht und zwei in Uelzen über Goliath organisiert.“ Zusätzlich realisierte MKS noch den einen oder anderen Wunsch des Spezial­dienstleisters für Büro­organisation und IT. So zum Beispiel „eine elegante Lösung für unsere Techniker, damit sie ihre Tickets über Smartphone oder Notebook verwalten und auch vom Kunden direkt auf dem Handy unterschreiben lassen können.“ Zudem unterstützt die ERP-Lösung SQL-Abfragen und E-Mail-Versand über Prozess­assistenten. Und Wolkenhof-Chef Hofmeister fügt ergänzend hinzu, dass Goliath.NET auch beim Einkauf über den Verbund winwin Office Network mittlerweile unersetzlich geworden ist: „Wir wickeln unseren Einkauf darüber ab, können über eine Schnitt­stelle alle Rechnungen automatisch einfließen lassen.“ Ebenfalls integriert wurden im Rahmen der Implementierungs­phase Sonder­lösungen wie beispiels­weise die Bearbeitung von IT-Verträgen mit Kunden, bei denen die monatlichen Dienstleistungen und anfallenden Euro-Beträge zeitnah gegen­gebucht werden – und das aus jedem möglichen Service-Level. Mit diesem zusätzlichen Tool hat Hofmeister jederzeit per Knopfdruck Überblick über alle wichtigen Auswertungen. Ebenfalls nachträglich wurde das Ticket-System um eine neue App ergänzt, die deutlich komfortabler zu bedienen ist. Unverzichtbar ist zudem das Tool Fleet-Management, mit dem die Drucker und Kopierer der Kunden überwacht werden, nicht zuletzt die Tonerfüll­stände. Treten Fehler auf, werden sie unmittelbar in Goliath abgebildet. Sicherlich wird es auch in Zukunft noch weitere Wünsche in Richtung MKS geben. „Doch derzeit sind wir mit dem Erreichten zufrieden“, führt Hofmeister aus.

Der Kunden­nutzen

Und wie steht es bei dem Investitions­volumen um den ROI, den return of investment? Hofmeister kann sich darüber nicht beklagen. „Wichtig ist, dass wir alle Prozesse digitalisiert haben und Goliath gut funktioniert. Deshalb sind wir deutlich produktiver und erkennen Fehler sehr viel schneller, um darauf reagieren zu können.“ Als Beispiel verweist er auf die Auslastung der Service-Techniker. „Bei mehr als 25 Technikern, die jeden Tag ihre Tickets schreiben, erreichen wir eine sehr hohe Auslastung und Profi­tabilität.“ Außerdem ist mit Goliath.NET der Verwaltungs­aufwand auf ein „absolutes Minimum“ gesunken, vor allem bei der Abrechnung im Drucker- und Kopierer-Bereich. Und Bockelmann bestätigt: „Wer sich mit der Software befasst und vor allem mit deren Mehrwert, wird seine operativen Prozesse spürbar optimieren.“

Das Unter­nehmen

Die Wolkenhof GmbH im nieder­sächsischen Uelzen wurde 2021 durch Nikolai Hofmeister gegründet. Das Dienstleistungs- und Handels­unternehmen basiert auf Übernahmen und Kooperationen von fünf regionalen Firmen aus der Büro­organisations- und IT-Branche. Wolkenhof bietet als GREENCLOUD-Dienstleister über ein externes Rechen­zentrum für Kunden virtuelle Server und Daten­sicherheit an. Zugleich ist das Unternehmen als System­haus und Fachhändler in den Bereichen Büro­organisation und Bürohandel, Drucker- und Kopierer-Handel sowie IT-System­integration tätig. Das Dienstleistungs­portfolio umfasst Lieferung, Support, Installation, Software-Tools sowie Planung und Einrichtung. Mit 52 Beschäftigten in der Zentrale und an zwei weiteren Standorten in Geesthacht und Uelzen erwirtschaftete Wolkenhof zuletzt etwa sieben Millionen Euro. Die Kunden­struktur, überwiegend mittel­ständisch, schließt Freiberufler wie Ärzte und Anwälte ebenso ein wie Klein- und Groß­betriebe aus Handwerk, Banken sowie Verwaltungs- und Produktions­unternehmen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern und mehreren tausend IT-Systemen. Das deutsch­landweit tätige Unternehmen ist Mitglied in der Fachhandels­kooperation winwin Office Network AG in Waiblingen. Zu den wesentlichen Lieferanten gehören unter anderem: Fujitsu und Wortmann bei Hardware, Swyx/Enreach bei software­basierter Telefonie, Epson, Toshiba und Utax bei Druckern und Kopierern.

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