!Font Awesome Free v7.0.0 by @fontawesome – https://fontawesome.com License – https://fontawesome.com/license/free Copyright 2025 Fonticons, Inc.
!Font Awesome Free 6.7.2 by @fontawesome – https://fontawesome.com License – https://fontawesome.com/license/free Copyright 2025 Fonticons, Inc.

SelectLine Group Referenz: TKRZ Stadtwerke GmbH

Internet Service Provider und Anbieter von Rechen­zentrums­leistungen bis hin zur Cloud.

Schaufenster des Stadtwerke ServiceCenters Emsdetten mit TKRZ-Glasfaserwerbung und modernem Schaufensterdesign

Themen

Telekommunikations- und Rechenzentrums-Dienstleistungen

Betriebsart

Dienstleistung

Branchen

IT & Technologie

Unternehmen

MKS Software Management GmbH

Produktbereiche

CRM, Versand & Retoure, Warenwirtschaft

Success Story

Beim Glasfaser­ausbau gibt es in Deutschland noch viel Nachhol­potenzial. Nicht so im Münster­land, speziell in Emsdetten. Die Stadt zwischen Münster und Rheine bezeichnet sich nicht ohne Grund als „digitale Hauptstadt des Münster­landes“. Denn für die 37.000 Einwohner wird mit Nachdruck gebuddelt und gebaggert: am Glasfaser­ausbau. Bis Ende 2024 soll jedes Gebäude in der Stadt angebunden sein, bereits jetzt verfügen die meisten Stadtteile und alle Gewerbe­gebiete über Glasfaser­anschlüsse. Im Zentrum dieser Digitalisierung steht die TKRZ Stadtwerke GmbH, eine hundert­prozentige Tochter der Stadtwerke Emsdetten, die das Glas­fasernetz ausbaut. Der IT-Dienstleister wiederum fungiert für seine Privat­kunden als Internet­anbieter und für die Geschäftskunden vor allem als Internet Service Provider. Außerdem stellt er mit einer eigenen Rechen­zentrums­infrastruktur sowie Cloud Services alle relevanten Dienstleistungen zur Verfügung, wie Dennis Braun erläutert. Der Vertriebs­spezialist für Geschäfts­kunden bei der TKRZ ist aber nicht nur mit den digitalen Prozessen der Kunden beschäftigt, sondern seit Frühjahr 2021 auch mit der Optimierung der digitalen Infrastruktur im eigenen Unternehmen: Galt es doch, das vorhandene ERP-System gegen ein neues, leistungs­fähigeres abzulösen, zumal „weder Performance noch Support zufrieden­stellend waren“. Im zweiten Quartal vergangenen Jahres erfolgte der Startschuss, um die digitalen Prozesse zügig umzubauen. Gleichwohl waren ein paar Besonderheiten zu beachten, wie die Abwicklung der Buchhaltung, die nach wie vor durch die Mutter­gesellschaft, also den Stadt­werken erledigt wird und somit nicht in dem ERP-Projekt berücksichtigt werden muss. Hingegen wird die neue Software „ausschließlich für alle adminis­trativen Prozesse im Zusammenhang mit unseren Geschäftskunden eingesetzt“, fügt Braun hinzu, der dies damit begründet, dass für Privat­kunden traditionell eine spezialisierte Software eingesetzt wird, „und auch nicht ersetzt werden soll“.

Die Ausgangs­situation

Als unabdingbar für ein solches Vorhaben verweist der TKRZ-Vertriebler auf genaue Planung und komplettes Pflichten­heft, das nicht nur die Ist-Aufgaben beinhaltet, sondern auch künftige, weitere Leistungen berücksichtigt. „Und nicht zuletzt einen genauen Zeitplan, der bei uns mit dem 1. Januar 2022 definiert wurde.“ Bis dahin, so Braun sollte der größte Teil vom alten System auf die neue ERP-Software­lösung umgestellt sein. Zwei ERP-Anbieter standen zur Wahl, darunter die MKS Software Management AG in Friedrichs­hafen mit deren unabhängigen ERP-Lösung MKS Goliath.NET. „Bereits die ersten Termine mit MKS-Vorstand und Technikleiter haben uns überzeugt, dass MKS Goliath.NET mit der Systemhaus-Edition die richtige Lösung sein wird.“ Ausschlag­gebend war nicht nur die Komplexität und Flexibilität des Systems, sondern auch „die profes­sionelle Ansprache durch das MKS-Team“. So sei man laut Braun von Anfang an auf die Belange und Besonder­heiten der TKRZ Stadtwerke eingegangen und habe die entsprechenden Software­lösungen integriert.

Das Projekt

Wie wichtig die reibungslose Zusammen­arbeit zwischen Anbieter und Kunden ist, habe sich nicht zuletzt „bei unserem durchaus sportlichen Zeitplan für die Umstellung der adminis­trativen Prozesse“, gezeigt. Denn mit dem Projektstart im August vergangenen Jahres und dem Abschluss der kompletten Implemen­tierung von Goliath.NET blieben dem Team um Braun gerade mal fünf Monate Zeit. In dieser Phase sei es gut gewesen, dass viele Prozesse automatisiert abliefen. Trotzdem gebe es bei einer solchen Umstellung durchaus aufwändigere Arbeits­prozesse, wie beispielsweise den Neuaufbau des Artikel­stamms. Laut Braun administriert der Dienstleister mehrere hundert Geschäfts­kunden­verträge, die monatlich abzurechnen sind. „Um diese Verträge aus der früheren Software Centron in die neue ERP-Lösung von MKS zu übernehmen, mussten wir zuvor alle Artikel händisch neu aufbauen und zugleich überlegen, welche Waren­gruppen benötigt werden. Erst als die Artikel angelegt waren, konnten wir die Verträge aus dem alten System exportieren und auf die neuen Artikel umschreiben.“ Dies sei zwar mit viel Arbeit verbunden gewesen, aber „dank MKS-Unterstützung und vielen Über­stunden“, reibungslos gelungen. Ohnehin könne er sich nur lobend über den Support durch MKS äußern. „Wenn man Hilfe benötigte, fand spätestens am Folgetag eine Video­konferenz statt. Und selbst bei komplizierteren Anfragen oder Problemen war Verlass auf das MKS-Team, die uns immer step-by-step geholfen haben, häufig auch an mehreren Tagen hintereinander.“ Zeit­plangerecht startete TKRZ zum 1. Januar 2022 mit MKS Goliath.NET. Allerdings habe man „noch ein paar Kleinigkeiten nachjustiert“, die aber bald abge­schlossen werden konnten. Seither rechnet die Stadtwerke-Tochter alle Verträge mit ihren Geschäfts­kunden über die ERP-Lösung ab, wobei das seit März eingeführte Ticket­system genutzt wird, dessen Funktion Braun als besonders komfortabel hervorhebt. Denn: „Der Vorteil ist, dass es direkt in Goliath integriert ist, das hatten wir vorher nicht.“ Dafür wird das Online-Portal von Goliath genutzt. Durch dieses Online-Portal haben die Techniker die Möglichkeit unmittelbar über den Browser in die Tickets zu gelangen. Ungeachtet der durch den ERP-Einsatz deutlich effizienteren Arbeits­abläufe hat Vertriebs­mitarbeiter für Geschäfts­kunden noch einige Wünsche offen. Deshalb steht als nächstes Projekt die Integration des kompletten Einkaufs­prozesses an. „Bei den vielen Lieferanten­verträge, beispiels­weise bei der Anmietung von Leitungen, wäre es hilfreich, wenn wir dies künftig auch in Goliath abbilden können.“ Ebenfalls absehbar, aber noch nicht fest terminiert, ist ein weiterer Arbeits­prozess: „Um für Verträge die digitale Signatur beim Kunden anfordern und anschließend die Verträge direkt aus Goliath verschicken zu können, muss noch die Funktion‚ digitale Signaturen integriert werden.“ An einer entsprechen Lösung würde MKS derzeit arbeiten. Insgesamt rechnet Braun damit, dass die noch ausstehenden Features bis spätestens August implementiert sein werden, „womit wir mit etwa einem Jahr seit Projekt­beginn ein ordentliches Tempo hingelegt und unseren Zeitplan eingehalten haben“.

Der Kunden­nutzen

Zu den wesentlichen Kriterien eines ERP-Systems gehöre auf jeden Fall leichte Bedien­barkeit. Nur so könne eine solche Lösung effizient im Unternehmens­alltag eingesetzt werden. Zumal bei TKRZ Stadtwerke alle 30 Beschäftigten, also aus dem kaufmän­nischen Bereich, dem Vertrieb, die Service­techniker und die Netzwerk­spezialisten damit arbeiten. Selbstver­ständlich nutzt das TKRZ-Team die im Projekt­preis enthaltenen Online-Schulungen. Laut Braun habe sich die Teilnahme an der MKS-Akademie im Juni für alle Beschäftigten gelohnt, „auch weil da viele Tipps und Tricks gezeigt werden und auf individuelle Fragen und Probleme intensiv eingegangen wird“. Allerdings rate er davon ab, die Akademie und damit die Schulungen zu nutzen, ohne vorher praktische Goliath-Erfahrungen zu haben. Braun: „Das hatten wir im September/Oktober 2021 gemacht, also ohne diese Kenntnisse. Entsprechend enttäuschend waren für uns die Online-Trainings.“ Deshalb habe man jetzt das Akademie-Training wiederholt, „um mit dem System umgehen zu können“. Auf jeden Fall könne er die Qualität Schulung nur loben. Nach dem Zufrieden­heitsgrad gefragt, äußert sich Dennis Braun durchweg positiv, vor allem auch anhand der spürbaren Arbeits­erleichterungen und der damit einherge­henden effizienteren Prozess­abläufe sowie der Flexibilität des Systems. Als Beispiel verweist er auf die monatliche Vertrags­abrechnungen: „Benötigten wir dafür mit der Vorgänger­lösung mindestens einen Arbeitstag, so sind es jetzt mit MKS Goliath.NET gerade mal 90 Minuten.“ Deshalb auch könne er jederzeit das System weiter­empfehlen. So wie kürzlich, als Braun von einem Kollegen eines anderen Unter­nehmens kontaktiert wurde, der sich für Goliath.NET interessierte. „Ich habe ihm die ERP-Lösung von MKS empfohlen und berichtet, wie es bei uns lief.“

Das Unter­nehmen

Die TKRZ Stadtwerke GmbH (Telekom­munikations- und Rechen­zentrums-Dienst­leistungen) wurde vor mehr als 20 Jahren als 100-prozentige Tochter der Stadt­werke Emsdetten gegründet. Das Unternehmen mit 30 Beschäftigen in den Bereichen Administration, Vertrieb, Services und Netzwerk­technologie, bietet ihren Privat- und Geschäfts­kunden über angemietete Glasfaser­leitungen diverse Dienst­leistungen an. Privat­kunden können über die TKRZ Glasfaser­anschlüsse und Internet­dienste mieten. Das Portfolio für Geschäfts­kunden (von Freiberuflern bis zu Groß­unternehmen) umfasst unter anderem Breitband­internet­anbindung, Rechen­zentrums­leistungen bis hin zu Cloud-Diensten. Dafür unterhält TKRZ vier Rechenzentren in Emsdetten, Greven, Nordhorn und Rheine. Die Rechen­zentren sind nach ISO 27001 zertifiziert.

SelectLine Holding GmbH

Otto-von-Guericke-Straße 67

D-39104 Magdeburg

!Font Awesome Free v7.0.0 by @fontawesome – https://fontawesome.com License – https://fontawesome.com/license/free Copyright 2025 Fonticons, Inc.

+49 391 5555-080

!Font Awesome Free 6.7.2 by @fontawesome – https://fontawesome.com License – https://fontawesome.com/license/free Copyright 2025 Fonticons, Inc.

info@selectline-holding.com

Software

Unternehmen

Wir sind die SelectLine Group