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SelectLine Group Referenz: SEA GmbH

Mit MKS Goliath.NET implemen­tieren wir eine ganzheitliche zukunfts­fähige Lösung.

Finger betätigt einen Leitungsschutzschalter in einem modernen Sicherungskasten zur Stromabschaltung

Themen

Schaltschrankbau für Maschinenbau-Unternehmen, Trafostationsbau

Betriebsart

Industrieproduktion

Branchen

Energie & Versorgung

Unternehmen

MKS Software Management GmbH

Produktbereiche

Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung & -steuerung, Warenwirtschaft

Success Story

Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Schaltan­lagenbau. Das zeichnet die SEA – A. Schnell GmbH aus. Das mittel­ständische Unternehmen im ober­schwäbischen Neuhausen ob Eck produziert und vertreibt Schalt­anlagen für Großkunden, zum Beispiel Energie­verteiler, Schaltschränke und Steuerungs­technik für den Maschinenbau, aber auch Sicherungs­kästen mit bis zu 5.000 Ampere. Kurz: Das 1981 von Alois Schnell gegründete Spezial­unternehmen ist fürs Handwerk, für Kommunen im Industrie­bereich Energie­verteiler und für die Industrie, längst zu einem wichtigen Lieferanten für Starkstrom­produkte geworden. „Unsere Kunden kommen in der Mehrzahl aus der Region Oberschwaben und Schwarz­wald“, sagt Sebastian Schnell, der 2012 von seinem Vater die Unternehmens­geschicke übernommen hat. Ebenso beliefert der mittel­ständische Entwicklungs- und Fertigungs­betrieb Kunden in Baden-Württemberg und über die Landes­grenze hinaus. Über Auftrags­mangel könne sich der geschäfts­führende Gesellschafter selbst jetzt im rezessions­gefährdeten Herbst 2022 nicht beschweren. Vielmehr würden ihm, wie nahezu der gesamten Branche, Liefer­probleme zu schaffen machen. Grund genug um sich schon vor einiger Zeit von der just-in-time Philosophie zu lösen und damit zu beginnen, „das Lager hochzu­fahren“. Was nicht immer ganz einfach ist bei einem permanent notwendigen Lager­bestand von etwa 500 Artikeln. Zumal derzeit „selbst bei Produkten im Cent-Bereich“ Liefer­zeiten von mehreren Wochen in Kauf genommen werden müssten. „Dabei arbeiten wir schon mit vielen Vor­lieferanten zusammen, auch um unsere Kunden termingerecht bedienen zu können.“

Die Ausgangs­situation

Dies hat zur Folge, dass der SEA-Chef kontinuierlich auf effiziente Prozess­abläufe im Unternehmen achten muss. Damit dies weitestgehend problemlos funktioniert, führt er nicht zuletzt auf eine voraus­schauende Entscheidung seines Vaters zurück: „Bis Herbst 2004 wurde noch mit einer MS-DOS-Software gearbeitet, mit der die wichtigsten Abläufe wie Artikel- und Lieferanten­verwaltung, Rechnungs- und Bestell­wesen oder auch die Finanz­buchhaltung gesteuert wurden. Doch was fehlte, waren beispiels­weise Funktionen wie Dokumentation, Archivierung oder auch Waren­eingang.“ Dieses Manko nahm bereits Firmen­gründer Alois Schnell zum Anlass, Ende 2004 erste Schritte in Richtung ERP zu gehen. „Mein Vater nahm Kontakt zu dem ERP-Spezialisten MKS Software­management AG in Friedrichs­hafen auf. Wenig später führte er die ERP-Lösung MKS Goliath 5 im Unternehmen ein.“ Mit der Entscheidung zu einer ganz­heitlichen Unternehmens­software, die als zentrale Plattform Technologien wie ERP, CRM und DMS unter einem Dach vereint, konnte der Schaltanlagen­spezialist alle internen Prozess­abläufe deutlich schneller und kosten­günstiger administrieren. „Damit verfügten wir über eine Warenwirtschafts­software, die dem damaligen Anforderungs­profil des Unternehmens an eine zeitgemäße Software­lösung voll entsprochen hat“, stellt Sebastian Schnell rückblickend fest. Gleichwohl: Nach etwa zwölf Jahren und der Neuent­wicklung der ERP-Software durch MKS, war für den Nachfolger des Unternehmens­gründers die Zeit gekommen, die Betriebs­abläufe weiter zu optimieren. Folglich informierte sich Schnell bei dem MKS-Vorstand über die neue ERP-Software MKS Goliath.NET; zugleich schaute er sich die Produkte anderer Anbieter an. „Dabei kam es vor­rangig darauf an, dass wir die Daten aus Goliath 5 in die neue ERP problemlos übernehmen konnten.“

Das Projekt

Das Ergebnis der Sichtung stand schnell fest: „Von den drei alternativen Herstellern fielen zwei weg, da die Daten­übernahme nicht ohne weiteres möglich gewesen wäre. Beim dritten Hersteller wurden wir misstrauisch, als uns die Daten­übernahme als einfach und unproble­matisch geschildert wurde. Das erschien bei der Komplexität nicht realisierbar.“ Somit blieb der SEA-Chef beim Angebot der MKS und deren Lösung Goliath.NET System­haus Edition, auch um sicher zu sein, dass die Daten­übernahme zurück bis zum Jahr 2004 garantiert funktioniert. Im September 2017 traf er die Entscheidung, die neue ERP-Lösung im Unter­nehmen einzuführen, mit der Implementierungs­phase startete das Unternehmen ab 2019. Trotzdem dauerte es gut zwei Jahre, bis der Schalt­anlagen­hersteller im Januar 2021 mit der neuen ERP-Software­lösung live gehen konnte. Schnell begründet dies vor allem damit, „dass wir bereits in einer sehr frühen Phase der Goliath.NET Entwicklung in die Implementierungs­phase eingestiegen sind“. Soll heißen: Mitte 2020 wurde eine erste Version installiert und bereits Ende des gleichen Jahres mit der Daten­übernahme gestartet. Als besonders aufwendig beschreibt der SEA-Chef beispielsweise die Übertragung der sehr umfangreichen Stück­liste aus der Excel-Datei in die neue ERP-Software. Dass die Übernahme der Daten trotz ihrer Komplexität planmäßig bis Dezember 2020 beendet werden konnte, führt Schnell nicht zuletzt auf die Flexibilität und Praxis­nähe von Goliath.NET zurück. „Zwei Wochen vor Weihnachten konnten wir parallel gehen.“ Bis zu diesem Zeitpunkt waren auch die notwendigen Online-Schulungen für jene Mitarbeiter abge­schlossen, die später intensiv mit der ERP-Lösung arbeiten sollten. Die für die zweite Jahres­hälfte 2020 geplanten Vor-Ort-Schulungen mussten allerdings erst einmal verschoben werden, „denn da kam uns die Corona-Pandemie in die Quere. Sicherlich werden wir diese Schulungen demnächst nachholen.“ Auf jeden Fall habe er durchweg gute Erfahrungen mit der MKS-Akademie gemacht hat.

Der Kunden­nutzen

Nach knapp zwei Jahren Praxis­erfahrung kann der Geschäfts­führer „nur positiv“ über die neue ERP-Software urteilen. Ein wesentliches Kriterium dafür sei „zweifellos die effizientere Administrierung der internen Prozesse und die damit einhergehende Qualitäts­steigerung“. Als Beispiel verweist er auf die deutlich schnelleren Abläufe bei der Bearbeitung der Stück­listen mit mehr als 100 Posten oder auch den Bestell­listen hin. „Da stellen wir tagtäglich eine deutliche qualitative als auch quantitative Verbesserung gegenüber der alten Goliath-Version fest.“ Auf die Kosten-/Nutzen-Rechnung einer komplexen ERP-Software angesprochen, gibt Schnell zu bedenken, dass neben den Investitionen auch mit einem gewissen zusätzlichen Zeit­aufwand für Implementierung, Daten­migration und natürlich für Schulungen gerechnet werden müsse. „Aber die vielfältigen Vorteile einer zukunfts­sicheren ERP-Lösung machen sich sehr schnell bemerkbar. Insofern amortisiert sich der Aufwand in durchaus überschaubarer Zeit“. Und was sich sofort bemerkbar machen würde, sei die bereits erwähnte Effizienz in der täglichen Arbeit.

Das Unter­nehmen

Alois Schnell gründete 1981 die Firma SEA Schnell GmbH mit zwei Mitarbeitern im ober­schwäbischen Neuhausen ob Eck, zwischen Villingen-Schwenningen und Sigma­ringen gelegen. 1989 erfolgte die Umbenennung in SEA Alois Schnell Schalt­anlagen GmbH. Nach dem Tod von Alois Schnell übernahm Sohn Sebastian Schnell 2012 die Geschäfts­führung. 2013 erfolgte die Um­firmierung in SEA – A. Schnell GmbH. Das familien­geführte mittel­ständische Unternehmen mit derzeit 20 Mitarbeitern ist spezialisiert auf die Herstellung und den Vertrieb im Schalt­schrankbau für Maschinenbau-Unternehmen, auf Zähler­wandlerschränke, Energie- und Installations­verteiler sowie auf den Trafostationsbau. Zu den Kunden zählen vor allem Handwerker, Kommunen im Industrie­bereich Energie­verteiler sowie Industrie, vor allem Maschinenbau – überwiegend aus Baden-Württemberg. Nach Ablösung der ERP-Software Goliath 5 setzt das Unternehmen seit 2021 die branchen­unabhängige ERP-Lösung MKS Goliath.NET mit der Systemhaus Edition für alle adminis­trativen Prozess­abläufe ein.

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