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SelectLine Group Referenz: RUPP Getränke GmbH

Alles aus einer Hand – ein Ansprechpartner, eine Software

Getränkelager mit Palettenregalen voller Getränkekisten, Softdrinks und Wasser, effiziente Lagerlogistik im Großhandel

Themen

Getränkefachgroßhändler

Betriebsart

Handel

Branchen

Lebensmittel

Unternehmen

dicom GmbH

Produktbereiche

Kassen & E-Commerce, Warenwirtschaft

Success Story

Wenn bei RUPP Getränke GmbH morgens die ersten Bestellungen eingehen, zählt vor allem eins: dass alles zuverlässig läuft. Das Unternehmen ist seit Generationen in der Region verwurzelt und lebt heute vor allem vom starken Gastronomie-Service – ergänzt um Handel und Event­geschäft. Als Felix RUPP vor 20 Jahren gemeinsam mit seinem Bruder Florian in den Familien­betrieb einstieg, war die Waren­wirtschaft noch selbst entwickelt. Was lange funktionierte, passte irgendwann nicht mehr zum Tempo und zur Komplexität im Tages­geschäft. Deshalb war für ihn früh klar, dass eine neue Software hermuss. Der erste Modernisierungs­schritt führte über eine Waren­wirtschaft von megacomp. Parallel lief im Kassen­bereich bereits die dicom Lösung. Doch je stärker das Geschäft wuchs, desto deutlicher zeigte sich eine typische Herausforderung im Getränkefach­großhandel: Kunden sind nicht gleich Kunden und Konditionen sind selten von der Stange. Es gibt individuelle Vereinbarungen und Sonderfälle. „Die Absprache, die wir mit Kunden getroffen haben oder treffen mussten, konnte man einfach nicht abbilden – und so haben wir dann immer noch zusätzlich Excel-Tabellen gepflegt“, erinnert sich Felix Rupp. Diese Doppel­pflege bedeutete Aufwand, Fehler­potenzial und unnötige Schleifen. Und sie passte immer weniger zu einem Tages­geschäft, das ohnehin von hohem Takt und Kosten­druck geprägt ist – besonders bei Personal und Fuhr­park.
Geschäftsführer Felix Rupp im Getränkelager vor Palettenregalen mit grünen Getränkekisten, moderne Lagerlogistik und effiziente Warenorganisation

Ich setze auf dicom, weil sie innovativ sind und eine Lösung bieten, bei der Kommissionierung, Auslieferung, Kasse, Bestellplattform und Warenwirtschaft perfekt zusammenspielen.

Felix Rupp

Geschäftsführer

Die Lösung

Dass RUPP Getränke dicom nicht nur an der Kasse, sondern auch im Großhandels­bereich einsetzen würde, ergab sich aus der bestehenden Zusammen­arbeit. „Wir haben ja schon im Kassenbereich zusammen­gearbeitet und deswegen lag es nahe, dass man dann eben auch bei dicom nach Großhandels­software fragt“, erklärt Rupp. Seit 2007 ist bei RUPP neben .diKasse auch .dicommerce im Einsatz. Ausschlaggebend war dabei der Gedanke, Prozesse nicht in Einzel­lösungen zu zerlegen, sondern sie durchgängig zu verbinden. Felix Rupp beschreibt das als klaren Grund­satz: „Man kann sich überall die Rosinen rauspicken, aber dann hat man Medien­brüche. Eine ganzheitliche Lösung ohne Prozess­unterbrechungen unterstützt die tägliche Arbeit und spart dann auch Zeit.“ Für ihn macht genau dieses Zusammen­spiel aus Kommissionierung, Auslieferung, Kasse, Bestell­plattform und Waren­wirtschaft den Unterschied.

Das Projekt

Die Einführung der dicom Lösungen war aus Sicht von RUPP Getränke gut händelbar, weil die Basis stimmte. „Alle Daten konnten ohne Probleme übernommen werden“, erinnert sich Felix Rupp. Damit war der Grund­stein gelegt, um Prozesse nicht neu zu erfinden, sondern Schritt für Schritt sauber digital aufzubauen. Im laufenden Betrieb zeigt sich für ihn die Qualität einer Lösung aber vor allem dann, wenn es nicht nach Plan läuft. Felix Rupp erinnert sich an eine bestimmte Situation, in der die LKWs nicht fahren konnten. Dann gehe es nicht um Tickets und Warte­schleifen, sondern darum, dass jemand erreichbar ist. „Da brauche ich jemanden, der reagiert“, sagt er. Und genau deshalb hebt er den Support positiv hervor: „… dass man wirklich einen Menschen ans Telefon kriegt, die Situation schildert, und das Problem direkt gelöst wird.“

Der Kunden­nutzen

Der spürbare Nutzen beginnt bei RUPP Getränke dort, wo früher Papier, Nach­arbeit und Abgleich den Alltag geprägt haben: in der Kommissionierung und der Auslieferung. Für Felix Rupp ist die digitale Kommissionierung der wichtigste Schritt. Er bringt es so auf den Punkt: „Der größte Mehr­wert war eben die digitale Kommissionierung.“ Und er erklärt auch warum: „Wir haben früher mit Pack­scheinen kommissioniert. Das war sehr fehler­anfällig, sehr aufwändig, und man hat immer wieder diesen Packschein-Abgleich mit dem System.“ Heute entfallen genau diese Schleifen. Für den Betrieb heißt das: weniger Zettel­wirtschaft, weniger Abgleich, weniger Korrekturen. Noch deutlicher wird der Vorteil bei einem Thema, das im Getränkefach­großhandel jeden Tag Thema ist: Leergut. Rupp beschreibt, wie es früher lief: „In der Auslieferung haben wir früher das Problem gehabt, dass die Arbeit doppelt gemacht worden ist: Der Fahrer hat das ganze Leergut vor Ort auf dem Liefer­schein erfasst, und das ist dann nochmal ins System übertragen worden. Damit haben wir eigentlich die doppelte Bearbeitung von jedem Beleg gehabt und das fällt jetzt komplett weg. Zu 100 Prozent.“ Gerade im Getränke­geschäft, wo Pfand und Leergut tägliche Routine sind, macht dieser Punkt einen großen Unterschied: weniger Zeit­aufwand, weniger Übertragungs­fehler und mehr Sicher­heit in der Abrechnung. Wenn Felix Rupp darüber spricht, merkt man, dass es ihm weniger um Digitalisierung als Selbst­zweck geht, sondern um das tägliche Arbeiten. „Ohne digitale Kommissionierung und Auslieferung würde ich das heute nicht mehr machen“, betont er. Für ihn zahlt das Zusammen­spiel der Module direkt aufs Tages­geschäft ein: „Es unterstützt unser tägliches Doing und am Ende sparen wir wertvolle Zeit.“ Auch der Blick in die Zukunft zahlt auf den Nutzen ein. RUPP Getränke schätzt die Flexibilität von dicom: „Damals hat man eine Lizenz gekauft, heute gibt es ein Abo-Modell. Wir können modular die Software so aufstellen, wie wir sie brauchen.“ Das schafft Planungs­sicherheit und bestätigt Rupps Eindruck, dass dicom auf moderne Lösungen setzt und auch zukünftig am Markt bestehen kann.

Das Unter­nehmen

RUPP Getränke steht für Service, der einfach funktionieren soll. „Alles aus einer Hand“ meint hier nicht nur ein breites Sortiment, sondern einen klaren Ablauf: „ein Ansprech­partner für alle Getränke­belange, eine Bestellung, eine Lieferung, ein Rechnungs­kontrolle“, erklärt Felix Rupp. Der Schwer­punkt liegt auf Gewerbe­kunden, insbesondere in der HoReCa-Welt (Hotel, Restaurant, Café), ergänzt durch End­verbraucher über Groß­handel bzw. Getränke­markt. Rund 26 Mitarbeitende sorgen dafür, dass Bestellungen, Kommissionierung und Auslieferung im Alltag reibungslos ineinander­greifen.

SelectLine Holding GmbH

Otto-von-Guericke-Straße 67

D-39104 Magdeburg

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