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SelectLine Group Referenz: mh it gmbh

Schnellere Prozesse – niedrigere Kosten – mehr Zeit für Kunden mit ERP-Lösung Goliath.NET

Hände tippen auf einer Tastatur, darüber grafische Darstellung einer Cloud mit verbundenen IT- und Sicherheits-Symbolen

Themen

Cloud-Services, Inventurmodul, ITK-Dienstleistungen, Open Source Lösungen

Betriebsart

Dienstleistung

Branchen

IT & Technologie

Unternehmen

MKS Software Management GmbH

Produktbereiche

CRM, Versand & Retoure, Warenwirtschaft

Success Story

„Wir von mh it gmbh sind ein kleines aber feines System­haus in Esslingen“ – mehr schwäbisches Under­statement ist kaum möglich. Manfred Heubach, geschäfts­führender Gesellschafter der ‚mh it gmbh, will mit dieser Aussage keinesfalls kokettieren, vielmehr die Bedeutung des Unter­nehmens hervorheben. Denn: Der Systemhaus-Chef gehört zu jenen IT-Spezialisten, die ihre Stärken und Grenzen sehr wohl einzu­schätzen wissen, nicht zuletzt durch jahrelange Erfahrung und kontinuierliche Weiter­entwicklung des eigenen mittel­ständischen Unternehmens. Nicht ohne Stolz verweist er auf die Anfangsjahre „als Einzel­kämpfer im Arbeitszimmer, parallel zur freibe­ruflichen Tätigkeit bei einem anderen Unternehmen“. Das war 1998. Ein paar Jahre später mietete er den ersten Büroraum an und gründete die ‚Manfred Heubach EDV und Kom­munikation. Erst mit knapp 50 Jahren, im Dezember 2021, wandelte er das Einzel­unternehmen in eine GmbH um, in die mh it gmbh.

Die Ausgangs­situation

Der Dienstleistungs­umfang erfordert nicht nur hohe Software- und Hardware-Kompetenz, sondern intern flexible und effiziente Strukturen. Vor diesem Hinter­grund blieb es nicht aus, dass die hauseigene Software auf Vordermann gebracht werden musste: Selbst­programmierte Zeiter­fassung und kleinere ERP-Software­produkte wurden eingeführt. Aber, so Firmen­chef Heubach, „um das Jahr 2009 merkten wir, dass dies für die weitere Expansion nicht ausreicht“. In jenem Jahr „kam ein erster Kontakt mit dem Vorstand der MKS AG in Friedrichs­hafen, zustande“. Bei einer Hausmesse des mittel­ständischen ERP-Spezialisten vom Bodensee intensivierten die Beiden ihre Gespräche um die ERP-Software­lösung MKS Goliath. Nach weiteren Gesprächen führte das Esslinger System­haus 2010 die damals aktuelle ERP-Version MKS Goliath 5 ein. „Sicherlich, es war nicht alles perfekt. Ein paar zusätzliche Program­mierungen wurden fällig. Letzten Endes haben wir dann doch recht lang damit gearbeitet – und das mit guten Erfahrungen“, erinnert sich der System­haus-Chef und fügt hinzu: „Die kaufmän­nischen Prozesse wie Waren­wirtschaft, Lagerhaltung, Inventur, Auftrags­verwaltung, Einkauf, Waren­eingang, Fakturierung und Zeiter­fassung haben sich extrem verbessert. Wir konnten weiteres Wachstum generieren.“ Trotzdem: Die mittlerweile in die Jahre gekommene Goliath-Version hielt nicht Schritt mit der Expansion des System­hauses. Zumal MKS 2013 mit Goliath.NET eine komplett neu entwickelte ERP-Lösung ankündigte. Grund für Manfred Heubach sich im Folgejahr bei einer MKS-Hausmesse intensiv über die neue Software­lösung zu informieren und um dann zu sagen: „Das machen wir“.

Das Projekt

Gleichwohl zog sich die Ablöse­phase vom alten Goliath 5 zur neuen Version Goliath.NET mit der System­haus-Edition über einen längeren Zeitraum hin. Aber im Jahr 2020 wurde „richtig Gas gegeben“. Als vorteilhaft erwies sich vor allem die Unterstützung durch den MKS-Projektleiter. Im Rahmen dieser Zusammen­arbeit wurden unter anderem die einzelnen Arbeits­abläufe und Prozesse analysiert und entsprechende Lösungs­wege definiert. Schließlich sollte die neue ERP-Software die tägliche Arbeit spürbar vereinfachen. Aufgrund dieser Erfahrung kann der System­haus-Chef nur empfehlen, in die Budget­kalkulation für ERP-Lösungen auch Projektleiter­kontingente und Reserven für eventuelle Sonderent­wicklungen einzuplanen. Anfang 2021 war es dann so weit: Nach obligato­rischen Schulungen startete im Januar die Einführungs­phase, die „recht schnell durch war“. Bereits im Februar waren alle Fragen geklärt, zumal „viele Basis­abläufe ähnlich wie in der Vorgänger­version angelegt wurden“. Sicherlich sind die neuen Strukturen gewöhnungs­bedürftig. Ebenso die Bedienung. Doch dies ist dem komplexen System geschuldet. „Aber daran gewöhnt man sich schnell, zumal wir als IT-Spezialisten mit einer solchen Software gut umgehen können.“

Der Kunden­nutzen

Seither arbeiten die Beschäftigten der mh it gmbh deutlich effizienter, wie der Firmen­chef versichert. Was nicht zuletzt darauf zurück­zuführen ist, dass in den Bereichen Vertrieb, in der Lager­haltung mit vielen Kleinteilen und einem ständigen Bestand von 20.000 bis 30.000 Euro, bei den Retouren, dem Einkauf und dem Bestellwesen, alle Abläufe „praxisnah abgebildet werden und abgearbeitet werden können“. Während die im Finanz­bereich erfassten Daten aus Goliath.NET über die Steuer­kanzlei an die DATEV geschickt werden, nutzt der Geschäfts­führer regelmäßig das in der ERP-Software integrierte Controlling-Modul für Auswertungen und als Informations-Tool zu diversen Kennzahlen. „Und natürlich für Zeiter­fassung, Wartungs­aufträge und Verträge.“ Ein wesentliches Modul für System­häuser bilden die Service­tickets. Hier allerdings beschränkt sich das Unternehmen auf die Zeiter­fassung, da man beim kunden­orientierten Ticket­system seit vielen Jahren auf das OTRS Ticket­system (Open Ticket Request System) setzt. Das ist zwar nicht mehr verfügbar, wird aber weiterhin als Open Source gepflegt. Allerdings würde man gern zu einem Goliath Ticket­system wechseln, da die Eingaben bislang zusätzlich in der Zeiter­fassung dokumentiert werden müssen. „Aber die Lösung von MKS entspricht in der momentanen Entwicklungs­phase noch nicht ganz unseren Ansprüchen.“ Gleichwohl ist Manfred Heubach optimistisch, in Bälde „ein für uns geeignetes Ticket­system in Goliath zu bekommen.“ Mehr als zufrieden äußert er sich zu dem Inventur­modul, das zwar schon in Goliath 5 gut gewesen ist, „jetzt aber richtig gut. Vor allem beim Scannen, da wir beim Einlesen und bei Abweichungen sofort erkennen, wo es klemmt.“ Ebenso bei zusätzlichen Recherchen: Beispiels­weise wenn Serien­nummern fehlen, „erhalte ich über die System­dokumentation alle Informationen, einschließlich der entsprechenden Kunden­daten“. Insgesamt hat sich damit die Dauer der jährlichen Inventur wesentlich verkürzt: „Für scannen und einlesen benötigen wir allenfalls noch einen halben Tag.“ Beim Vertrags­manager, der für Kontingent-Verträge genutzt wird, sieht der Systemhaus-Chef „durchaus noch Potenzial“. Besonders bei der Abrechnung von Managed Services Leistungen, die bei Microsoft einkauft werden. Obwohl einige Funktionen noch nicht automatisiert sind, rechnet er in Kürze mit Nach­besserungen durch MKS. Immerhin gibt es bereits erste Test­versionen, die zeigen, dass MKS mit Nachdruck an der weiteren Optimierung einzelner Goliath-Module arbeitet. Und als besonders lobenswert erachtet er die Bereitschaft bei MKS, den Wünschen der Kunden möglichst zeitnah zu entsprechen. „Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen treffen wir immer auf offene Ohren,“ erklärt der Systemhaus-Chef. Als Mitglied der Systemhaus-Verbund­gruppe Synaxon nutzt Manfred Heubach das kooperations­eigene Einkaufs­system Egis. Dabei unterstützt ihn die Beschaffungs­management-Software MKS BestBuy, die in Goliath.NET integriert worden ist und auf die er keinesfalls mehr verzichten möchte. Ohnehin kann er sich das Tages­geschäft ohne Unterstützung durch die ERP-Software Goliath.NET nicht mehr vorstellen. „Meine Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter, aber auch ich, können diese ERP-Lösung jederzeit weiter­empfehlen. Allein durch die Einsparung bei den Arbeits­schritten und der Arbeitszeit bei gleichzeitiger Qualitäts­steigerung aller internen Prozesse ist Goliath.NET absolut überzeugend.“ Und auf die Frage nach dem return-of-invest stellt der Systemhaus-Chef fest: „Knapp zwei Jahre.“

Das Unter­nehmen

Die mh it gmbh in Esslingen am Neckar, 1998 von Manfred Heubach als Einzel­unternehmen Heubach EDV und Kommunikation gegründet, wurde im Dezember 2021 in eine GmbH umgewandelt. Das System­haus bietet alle ITK-Dienst­leistungen für überwiegend kleine und mittel­ständische Unternehmen an, vor allem Open Source Lösungen und Cloud-Services. Aber auch ein breites Software­angebot und IT-Hardware, vor allem von der Wortmann AG, von Lancom und Agfeo. Mit zwölf Beschäftigten betreut die mh it gmbh derzeit etwa 90 Geschäfts­kunden. Zu den Unternehmen gehören Arztpraxen, Ingenieur­büros, Handels­betriebe, Dienstleistungs­unternehmen, Produktions­betriebe und soziale Einrichtungen. Im Schnitt halten die Kunden zwischen 20 und 40 Arbeits­plätze vor. Das Systemhaus arbeitet überwiegend in Dreier-Teams, die je nach Tätigkeit für bis zu vier Wochen aufgeteilt sind: Projekte, Operations oder auch Support. Der Wirkungs­kreis der mh it gmbh umfasst weitestgehend den Landkreis Esslingen. Neben Beratung und Installation von IT-Infrastrukturen bietet das System­haus vor allem den sicheren Betrieb der IT-Systeme (Operations), Benutzer­unterstützung (Support) sowie Security Operations und IT-Notfall­management.

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