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SelectLine Group Referenz: Hömmen IT-Service

Wir setzt auf Systemhaus- und Copy & More-Edition.

Mitarbeiterteam des Hömmen IT-Systemhauses vor dem Firmengebäude neben dem Firmenschild

Themen

VoIP-Anbieter

Betriebsart

Dienstleistung

Branchen

IT & Technologie

Unternehmen

MKS Software Management GmbH

Produktbereiche

CRM, Versand & Retoure, Warenwirtschaft

Success Story

Wenn ein System­haus mit mehreren Tools arbeitet, entstehen schnell doppelte Daten­pflege, manuelle Zwischen­schritte und unnötige Reibungs­verluste – besonders bei Tickets, Angeboten und der internen Dokumentation. Eine integrierte ERP-Lösung schafft hier Entlastung, weil sie Informationen zentral zusammenführt und Prozesse durchgängig abbildet. Hömmen IT-Services setzte deshalb auf MKS Goliath.NET in der Systemhaus-Edition, ergänzt um passende Erweiterungen für Beschaffung und tägliche Arbeits­organisation. Die Plattform verbindet zentrale Funktionen wie Ticket- und Techniker­wesen, Outlook-/Kalenderintegration sowie die schnelle Artikel- und Angebots­erstellung in einem System. Dadurch werden wiederkehrende Aufgaben deutlich beschleunigt, Daten konsistent gehalten und die Grundlage geschaffen, weitere Bereiche schrittweise auszubauen – unterstützt durch regelmäßige Updates und kontinuierliche Weiterent­wicklung.

Die Ausgangs­situation

Die Ausgangs­situation ist nicht neu: Ein Systemhaus, seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätig, administriert die internen Abläufe mit unterschied­lichen Software­lösungen, die je nach Bedarf eingeführt und ergänzt worden sind. Das Alles funktioniert zwar, aber die Anfor­derungen an die hauseigene IT werden immer komplexer – das System zeigt Schwächen. Ulrich Hömmen kennt diese Situation. Bis vor zwei Jahren verließ er sich auf die Waren­wirtschaft von Lexware und auf Microsoft Dynamics: Lexware für die Finanz­buchhaltung und Dynamics für die Technik, wie der Geschäfts­führer der Hömmen IT-Service erläutert. „Unser Problem aber war, dass Alles immer doppelt gepflegt werden musste, dass man die Daten nicht automatisch übernehmen konnte. Vieles musste von Hand geschrieben werden, beispiels­weise die Tickets. Dadurch gab es immer wieder Schwierig­keiten. Der Aufwand wurde einfach zu groß“, erinnert er sich, der das Unternehmen 2005 gegründet hatte. Für die Hömmen IT-Service in Werlte war damit die Zeit reif, die interne Daten­verwaltung zu modernisieren. Folglich fuhr der Geschäfts­führer im März 2016 vom heimischen Emsland ins nieder­sächsische Hannover, um auf der Cebit die verschiedenen ERP-Angebote zu sichten. Aber: „So richtig überzeugen konnte mich keiner der Anbieter.“ Durch Zufall hörte er wenig später von der MKS AG in Friedrichs­hafen und setzte sich mit Vorstands­chef Michael Kempf in Verbindung. „Ich telefonierte mit Herrn Kempf und hatte sofort einen guten Eindruck vom Unternehmen. Denn er nahm sich ausreichend Zeit für meine Fragen und Wünsche, die ich an ein ERP-System hatte.“

Das Projekt

Nach diesem ersten Kontakt und der anschließenden Online-Präsentation durch MKS, entschied sich Hömmen im Mai 2016 für die markt­führenden ERP-Software MKS Goliath.NET. „Ausschlag­gebend war unter anderem die Komplexität des Systems, das alle Arbeits­prozesse abbildet. Außerdem die Integration in Outlook, die Kalender-Funktion und das Techniker­wesen. Und nicht zuletzt die Anbindung an die Beschaffungs­lösung von Cop Software + Service. Damit dauert jetzt das Anlegen der Artikel, so bei Angeboten mit 30 oder 40 Positionen, nicht 30 Minuten und mehr, sondern ist innerhalb von fünf Minuten erledigt. Das ist eine Wahnsinns Erleichterung.“ Nach der Kaufent­scheidung im Mai 2016 erhielt Hömmen Mitte Juni die ersten Doku­mentationen. Ein halbes Jahr später lief das System. Zwischenzeitlich, im September 2016, arbeitete das System­haus parallel mit einer temporären Datenbank von MKS. Allerdings nur knapp einen Monat lang, da der Parallel­betrieb im laufenden Betrieb zu aufwändig war. Deshalb wurde sukzessive auf den Regel­betrieb mit MKS Goliath.NET umgestellt.

Der Kunden­nutzen

Ungeachtet dessen ist Ulrich Hömmen mit dem Produkt sehr zufrieden, auch mit den Trainings und Schulungen, an denen alle Mitarbeiter teilnahmen. „Wir haben das ausschließlich über Webinare absolviert. Jeder im Team sollte wissen, wie was funktioniert. Nur so findet jeder Mitarbeiter seinen Weg, um mit dem System möglichst effizient arbeiten zu können.“ Dass die Webinare parallel zum laufenden Geschäft durchgeführt wurden, war schon allein deswegen gut machbar, „da wir branchen­bedingt mit dem logischen Aufbau von Software­produkten gut vertraut sind“. Anfang 2017 war es dann so weit: Die Hömmen IT-Service arbeitet in vollem Umfang mit MKS Goliath.NET – bis auf den Bereich Einkauf. Den hat der Firmen­chef erst einmal zurückgestellt: „Aber nur vorüber­gehend, bis wir genügend Kapazität dafür haben.“ Seit der Einführung von MKS Goliath.NET vor knapp zwei Jahren, haben alle Mitarbeiter in dem System­haus nur gute Erfahrungen mit MKS Goliath.NET gemacht. „Und wenn es mal in der Umsetzung hakt oder mal kleinere Fehler in der Software auftreten, ist das nicht weiter gravierend“, fügt er hinzu. Absolut zufrieden zeigt er sich darüber, dass regelmäßig neue Updates geliefert werden, dass das System ständig weiter­entwickelt wird und dabei auch die Kunden­wünsche berücksichtigt werden. „Auf jeden Fall würde ich die ERP-Lösung der MKS AG wieder kaufen und kann sie Kollegen anderer System­häuser nur empfehlen.“

Das Unter­nehmen

Die Hömmen IT-Service wurde 2005 von Ulrich Hömmen gegründet. Zusätzlich zum klassischen Systemhaus­geschäft bietet das Unternehmen Dienst­leistungen in den Bereich Microsoft Cloud, VoIP (Produkte von Iptam und Estos) und Druckerflotten (Druckerverträge) an. Das Systemhaus ist überwiegend in der Region Emsland tätig, bedient vor allem mittel­ständische Unternehmen, Handwerk, Banken und Freiberufler. Die elf Mitarbeiter von Hömmen IT-Service nutzen die ERP-Lösung MKS Goliath.NET System­haus-Edition und Copy & More-Edition. Die Hardware, vor allem Server, PC, Monitore und Firewall – überwiegend HP-Produkte –, werden vom Distributor Also bezogen, teilweise auch über Tech Data und Ingram Micro.

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