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SelectLine Group Referenz: helpIT & more

helpIT & more setzt auf das ERP-System MKS Goliath.NET

Symbolische Darstellung von IT mit vernetzten Icons für Sicherheit, Entwicklung und Datenanalyse.

Themen

IT-Dienstleistungen

Betriebsart

Dienstleistung

Branchen

IT & Technologie

Unternehmen

MKS Software Management GmbH

Produktbereiche

CRM, Versand & Retoure, Warenwirtschaft

Success Story

Wenn ein Systemhaus mit vielen Einzel­lösungen arbeitet, gehen Zeit, Übersicht und abrechenbare Leistungen schnell verloren. Eine zentrale ERP-Plattform schafft hier den nötigen Rahmen: Sie verbindet Einkauf, Artikelpflege, Service, Techniker­einsätze, Zeiterfassung und Buchhaltung in einem System und sorgt dafür, dass Daten konsistent bleiben und Abläufe nach­vollziehbar gesteuert werden können. helpIT & more setzt dafür auf MKS Goliath.NET – ergänzt um ITscope als Daten- und Vergleichs­basis für BestBuy. So werden Artikel- und Preis­informationen samt Verfügbarkeit strukturiert übernommen, der Einkauf wird transparenter und die Pflege der Stamm­daten deutlich effizienter. Gleichzeitig lassen sich Tätigkeiten und Zeiten sauber auf Verträge oder Aufträge buchen, während Schnittstellen – etwa für Banking – die kauf­männischen Prozesse im eigenen Haus unterstützen. Das Ergebnis ist eine Lösung, die den Alltag vereinfacht, Integrationen ermöglicht und die Grundlage für weiteres Wachstum schafft.

Die Ausgangs­situation

Die vorhandenen und regelmäßig erweiterten Systeme bei helpIT & more waren im Laufe der Zeit dem Kunden­zuwachs und kontinuierlichen Ausbau des Leistungs­portfolios nicht mehr gewachsen. Das Problem: Hoher Zeitaufwand durch viele, wenig produktive Insellösungen. Und: Bei einigen Produkten gab es keine Schnitt­stellen mehr. Folglich wurde nach einer wirtschaftlichen Lösung gesucht, um zum Beispiel Einkauf und Artikelpflege, Techniker­einsatz und Zeiterfassung zu optimieren sowie den Service­bereich zu unterstützen. Außerdem sollte sie ausbaubar sein, um weitere Software­lösungen per Schnittstellen integrieren zu können. „Als Managed Service Provider suchten wir nach einer Lösung, bei der wir unter anderem auch Tätigkeiten und Zeiten auf Verträge oder Aufträge buchen können, über eine Bankenschnittstelle zu der in Österreich üblichen Banking-Software „ELBA“ verfügen, und nicht zuletzt die Buchhaltung wieder im Haus machen können“, ergänzt Geschäfts­führer Thomas Hartmann das Anforder­ungsprofil. „Bei MKS merkten wir gleich, dass die ihr Programm von der Pike auf neu programmiert hatten und damit eine voll­umfängliche ERP-Lösung anbieten“, erinnert sich Hartmann.

Das Projekt

Hartmann und Jank entschieden sich für MKS Goliath.NET. Zusätzlich entschieden sie sich für ITscope, letztere bieten für System­häusern die Möglichkeit, einfach übersichtlich und auf einem Blick alle Lieferanten vergleichen zu können. Zudem verfügt ITscope über anerkannt hohe Kompetenz als Entwickler von B2B-Handels­plattformen. Die Umstellung von vielen Insel­lösungen zu dem ganzheitlichen MKS-System war für 2016/2017 geplant. Dauer: Etwa ein Monat. Aufgrund der effizienten Zusammen­arbeit mit dem Friedrichs­hafener und dem Karlsruher Unternehmen gut zu schaffen. Eine andere Herausforderung bestand darin, Artikelsuche und Preisvergleich in BestBuy von MKS Goliath.NET auch über ITscope in den Daten­bestand zu übernehmen. Bis dahin musste jeder Artikel gesondert angelegt werden, was sehr viel Zeitaufwand bedeutete. ITscope, so Hartmann, bot für das Systemhaus die ideale Suchfunktion. Ziel war es, ITscope als Metadaten­lieferanten in BestBuy zu integrieren. Hartmann: „So liefere ich ITscope die Daten meiner Lieferanten und ITscope holt für mich die Preis­listen bei den Lieferanten ab, inklusive der Lager­bestände und Verfügbarkeit. Zusätzlich erhalte ich die Preisentwicklung, Datenblätter, Bilder und Zubehör­daten der Produkte sowie Marketing­texte. Diese Informationen gebe ich an Goliath.“ Außerdem sind auch die Listenpreise von Fremd­anbietern, also nicht nur die der eigenen Distributoren in ITscope vorhanden. „Hat einer meiner Distributoren den Artikel nicht im Angebot, kann ich nach Rückfrage den Distributor zu meinen Lieferanten hinzufügen“, erklärt Hartmann.

Der Kunden­nutzen

Trotz der Komplexität der Anforderungen war der Managed Service Provider helpIT & more in der Lage, planmäßig innerhalb eines Monats auf MKS Goliath.NET und ITscope umzustellen. Als Vorteil zeigte sich, dass das Unternehmen zuvor das System testen konnte. Die Schulung fand über die Webinare der MKS AG statt, zusätzlich gab es noch direkte Beratungen durch die jeweiligen Spezialisten. „Auch wenn wir sicherlich noch die eine oder andere Schnitt­stelle in Zusammen­arbeit mit MKS hinzufügen werden, haben wir jetzt eine Lösung installiert, die von allen, Technikern und Beratern gleichermaßen genutzt wird“, so Hartmann. Besonders wichtig ist, dass jetzt die Buchhaltung im Haus erfolgt. Gerade kleinere Unternehmen benötigen jederzeit Einblick und Zugriff auf alle Auftrags- und Abwicklungs­prozesse. „Der Überblick ist größer und die Genauigkeit besser geworden. Das ist ein absolutes Qualitäts­merkmal. Deshalb werden wir das ERP-System nicht nur selbst nutzen, sondern es auch unseren Kunden anbieten“, erzählt Hartmann.

Das Unter­nehmen

Der Managed Service Provider helpIT & more im österreichischen Klagenfurt bedient als IT- und TK-Systemhaus KMUs verschiedenster Branchen. Das Unternehmen arbeitete in der Vergangenheit mit vielen Insel­lösungen. Mit dem Umstieg auf das ERP-System MKS Goliath.NET der MKS AG in Friedrichshafen und der ITscope GmbH aus Karlsruhe als Mandanten­lieferanten für BestBuy, wurden alle Prozesse im Unternehmen transparenter und die Abläufe effizienter. Das Kunden­spektrum des Systemhauses helpIT & more GmbH umfasst nahezu alle Branchen freiberuflich tätiger Unternehmer sowie kleiner und mittel­ständischer Firmen. Die sieben Mitarbeiter, Techniker und Verkäufer, des österreichischen Managed Service Provider sind vor allem im Bundes­land Kärnten unterwegs. Im zurückliegenden Geschäftsjahr erwirtschaftet das Unternehmen etwa 500.000 Euro. Der jährliche Umsatz­zuwachs liegt bei rund zehn Prozent.

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