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SelectLine Group Referenz: hbo Systemhaus GmbH

Markt­anforderungen erkennen und darauf reagieren.

Geschäftsmann hält ein Smartphone, darüber Symbole für Dokumente und eine digitale Freigabe mit Häkchen

Themen

Marktführer für Managed Print Service

Betriebsart

Dienstleistung

Branchen

IT & Technologie

Unternehmen

MKS Software Management GmbH

Produktbereiche

CRM, Versand & Retoure, Warenwirtschaft

Success Story

Die hbo Systemhaus GmbH im nordhes­sischen Bebra, nahe der Landes­grenze zu Thüringen, baut ihre Markt­position kontinuierlich aus, bildet zugleich 34 Jahre Produkt­entwicklung ab: Anfangs mit dem Handel und Services für Schreib­maschinen, Faxgeräte und Kopierer, später als MPS-Spezialist für Drucker und Kopier­systeme bis hin zu Software­lösungen. „Vor etwa sechs Jahren erkannten wir, dass das Potenzial im ursprünglichen Geschäft verändert. Grund für uns, parallel dazu das IT-Geschäft aufzubauen.“ Trotzdem sei, so Jan Fernau, Geschäfts­führer des bundesweit tätigen Managed Print Service- und IT-Dienstleisters, noch immer das Kopierer­geschäft ein wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Standbein mit vielen langjährigen Kunden – vom kleinen Betrieb bis hin zu großen Firmen „mit 500 und mehr Systemen“. Fernau, der zusammen mit Mario Schneider das Unter­nehmen leitet, erkennt in der IT Unit eine „ideale Ergänzung zum ehemaligen Kern­geschäft, um unseren Kunden durch individuelle Konzepte einen nahtlosen Service bis in deren IT-Infrastrukturen bieten zu können“. Diese Flexibilität in der Markt­orientierung hat sich auch in den Anforderungen für die internen Prozesse nieder­geschlagen. Arbeitete der Dienstleister bis 2018 mit der ERP Software Success von BSV, so habe sich gezeigt, dass das immer umfang­reichere Geschäft im MPS-Bereich und die stetig wachsenden IT-Services die vorhandene Software langsam überforderten. „Mit unserem Engagement im IT-Geschäft mussten wir immer mehr Insel­lösungen integrieren. Aber selbst damit wurden wir nicht glücklich“, beschreibt Fernau die Situation. Zumal, wie er hinzufügt, ständig Investitionen in weiteren Teil­lösungen und darüber hinaus weitere Mitarbeiter für die Verwaltung nötig gewesen wären. „Ohne dem wären wir sonst in Teufels­küche gekommen.“

Die Ausgangs­situation

Folglich suchte die hbo Systemhaus GmbH, damals noch Hassen­pflug GmbH, nach einer neuen, zukunfts­orientierten ERP-Lösung, die alle adminis­trativen Prozesse effizient unterstützt. Die Entscheidung fiel auf MKS Goliath.NET der MKS Software Management AG in Friedrichs­hafen – nicht zuletzt aufgrund der Erfahrung eines ähnlich aufgestellten System­hauses: Die A-Z Bürosysteme GmbH in Walsrode. „Wir kennen uns seit vielen Jahren als Partner der winwin Office Network AG, einer Verbund­gruppe für mittel­ständische Unternehmen aus den Bereich Informations­technik und Büro­kommunikation. Da A-Z ebenfalls Success-Kunde war und auf Goliath.NET umgestellt hat, kannten die Kollegen unsere Probleme und trugen so mit ihrer Meinung zu unserer Entscheidung für die ERP-Lösung von MKS bei.“ Der MPS- und IT-Dienstleister nahm Kontakt zu MKS Vorstand Michael Kempf auf, der die branchen­unabhängige ERP-Software online präsentierte. Mitte 2019 stand fest: Goliath.NET mit der Copy & More Edition soll implementiert werden, um künftig auf Zusatz­lösungen verzichten und über eine zentrale Software alle Prozesse einheitlich adminis­trieren zu können. So unter anderem die Auftrags- und Vertrags­verwaltung, die Techniker­steuerung und die damit verbundene Zeiter­fassung, sowie die Auswertung verschiedenster Bereiche wie Buchhaltung, die aus Goliath direkt zum Steuer­berater geschickt wird, aber auch IT-Services und Vertriebs­steuerung. Außerdem sollten künftig die Techniker von unterwegs jederzeit über Smartphone oder Tablet Zugriff auf alle nötigen Daten und Informationen haben. Zusätzlich entschied man sich für das ebenfalls über Goliath angebundene Bestell­system ITscope. „Wichtig war uns, dass keine andere Software­lösung oder zusätzliche, nicht in Goliath integrierten Module parallel laufen“, fügt der Geschäfts­führer hinzu.

Das Projekt

Mit dem Zuschlag an MKS startete die Umstellungs­phase vom alten System auf Goliath.NET. Rück­blickend stellt Fernau fest, dass im IT-Bereich, „der zum damaligen Zeitpunkt noch deutlich kleiner war“, die Umstellung verhältnis­mäßig schnell und unkompliziert realisiert werden konnte. Ab Ende 2019 liefen die Steuerung der Services sowie das Auftrags-und Vertrags­wesen bereits über Goliath. „Mehr Zeit benötigten wir für den Kopierer- und Drucker-Bereich, auch weil wir die Daten­banken vom alten System integrieren mussten. Das war nicht trivial.“ Sicherlich habe eine solche Umstellung der hauseigenen IT viele Tücken, rekapituliert Fernau. Gleichwohl hat er die Erfahrung gemacht, dass es unbedingt notwendig sei, vor dem Umbau alle internen Prozesse zu analysieren und in Zusammen­arbeit mit dem Software­anbieter, in diesem Fall MKS, festzulegen, welche System­bereiche wie zu integrieren sind. Das habe, nicht zuletzt durch die „jederzeit verfügbaren Unterstützung von MKS-Projektleiter Andreas Schmid sehr gut geklappt“. Überhaupt könne er den Support von MKS nur loben, denn „immer wenn es nötig war, und auch jetzt noch, bekamen wir zügig eine Lösung“. Der direkte Draht und die unkomplizierte Hilfe durch MKS war nicht zuletzt während der Umstellungs­phase im Kopierer- und Drucker-Geschäftsfeld unverzichtbar. Als Beispiel verweist der Geschäfts­führer auf die Funktion der „Ticket­automatik, wenn Kunden per E-Mail Störungen melden“. In diesen Fällen kommt es auf schnelle Reaktion und Kommunikation an, vor allem bei Fragen die das Auftrags­wesen betreffen. Oder auch bei der Zähler­abrechnung und dem Umgang mit den unterschiedlichen Zähler­gruppen. „So arbeiten wir zum Beispiel nicht mit langen Serien­nummern, sondern mit intern vergebenen kurzen ID-Nummern. Auch da unterstützte uns MKS bei der Umsetzung.“ Und zur Organisation der Zähler­stände und der automatisierten Bestellung für Verbrauchs­material nutzte das Unternehmen bereits eine Fleet­management-Lösung, die an Goliath.NET angebunden wurde. Kommunikations­tools wiederum setzt der hessische Dienstleister im Zusammenhang mit Massen­kommunikations-Aktionen ein, also bei anstehenden Patch-Days, um schnell und ohne Zeit­verzögerung die dafür infrage kommenden Kunden kontaktieren zu können.

Der Kunden­nutzen

Vor dem Start mit Goliath.NET haben alle 20 Beschäftigten, davon 11 IT- und MPS-Spezialisten, an den Online-Schulungen durch die MKS-Akademie teilgenommen. Zusätzlich wurden Schulungen im Copy & More Bereich gebucht, um schneller mit dem neuen System vertraut zu werden. Schließlich sollten nach der Implemen­tierung der ERP-Software alle Beschäftigten mit Goliath.NET arbeiten, was mit der Live-Schaltung im Dezember 2019 auch geschah, zumindest für den IT-Bereich des System­hauses. Allerdings, schränkt Fernau ein, musste zu diesem Zeitpunkt noch parallel gefahren werden, da der Copy & More Bereich erst Mitte 2020 umgestellt werden konnte. Rück­blickend spricht er von einem „steinigen Weg im MPS-Bereich“, der auch derzeit noch „Optimierungs­bedarf“ habe. Trotzdem könne der Dienstleister schon gut und effizient mit der ERP-Software­lösung arbeiten. „Wir verfügen über eine ordentliche Vertragsab­rechnung, das Userportal arbeitet anstandslos. Nur das Kunden­portal haben wir noch nicht implementiert, auch weil wir derzeit noch keine Kunden dafür haben, die das nutzen wollen.“ Doch Fernau ist zuversichtlich, dass dies sicherlich noch benötigt und dann auch sofort integriert wird. Natürlich gibt es bei solchen system­relevanten Projekten Verbesserungs­wünsche. So auch bei der hbo Systemhaus GmbH. Zum Beispiel bei den laufzeit­abhängigen Verträgen für Kopier­systeme. Hier wünscht man sich etwas mehr Flexibilität bei der Laufzeit­funktionalität. Dass MKS dem nachkommen wird, davon ist der Geschäfts­führer überzeugt: „MKS-Vorstand Kempf nimmt unsere Wünsche wahr und reagiert darauf ebenso wie bei ein paar kleineren Veränderungen der Copy & More Edition.“ Auf jeden Fall zeigt sich Fernau zufrieden mit der Entscheidung, MKS Goliath.NET mit der Copy & More Edition implementiert zu haben. Sicherlich seien die Investitionen und laufenden Kosten nicht zu ver­nachlässigen, fügt er hinzu. Doch die Effizienz, mit der in den beiden Geschäfts­bereichen IT und MPS gearbeitet werden könne, habe sich deutlich verbessert. „Allein im IT-Bereich können jetzt weniger Mitarbeiter bei geringerem Zeit­aufwand mehr Arbeits­prozesse erledigen, als dies mit Success jemals möglich war“, betont er. Insofern habe das Unternehmen genau zum richtigen Zeit­punkt auf die richtige ERP-Lösung gesetzt.

Das Unter­nehmen

Die hbo Systemhaus GmbH wurde vor etwas mehr als 34 Jahren als Hassenpflug Büro-, Organisations- und Vertriebs GmbH gegründet. Die Umfirmierung fand im August 2022 statt. Die Geschäfts­führung des IT- und MPS-Dienstleisters in Bebra teilen sich Jan Fernau und Mario Schneider. Im Unternehmen sind 20 Beschäftigte tätig, davon 11 IT- und MPS-Spezialisten. Der Umsatz liegt bei etwa 3,5 Millionen Euro. Der Dienstleister, ursprünglich vor allem in Nord­hessen und Thüringen aktiv, betreut mittlerweile Kunden in nahezu allen Bundes­ländern, zusätzlich auch Kunden außerhalb Deutschlands. Die Kunden­struktur ist breit gefächert: Behörden, Industrie, Architektur- und Ingenieur­büros, Bauträger, Handel und andere mehr. Die hbo Systemhaus GmbH zählt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg als Markt­führer für Managed Print Service. Seit einigen Jahren baut das System­haus die IT-Sparte verstärkt aus. Vor allem im MPS-Bereich werden alle Unternehmens­größen bedient: vom Kleinbetrieb mit einem System bis zu großen Unternehmen mit mehr als 500 Systemen.

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