SelectLine Group Referenz: Gusto AG
Inventur leicht gemacht mit GDI!

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Success Story
In der Lebensmittelbranche muss Inventur mehr leisten als reine Bestandszählung: Chargen, Mindesthaltbarkeitsdaten und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit müssen sauber im System abgebildet werden – auch unter schwierigen Lagerbedingungen wie Kühl- und Tiefkühlbereichen. Genau dafür braucht es eine Software, die Prozesse klar führt, Fehlerquellen reduziert und Ergebnisse sicher dokumentiert. Bei der Gusto AG übernimmt das das GDI-Inventurmodul im Zusammenspiel mit mobiler Datenerfassung. Scans, Mengenerfassung und Plausibilitätsprüfungen laufen direkt im Prozess, Differenzen werden transparent ausgewiesen und lassen sich gezielt nacharbeiten. Anschließend werden die Daten automatisch übernommen, bewertet und aussagekräftig ausgewertet – nachvollziehbar, revisionssicher und mit deutlich weniger Aufwand.
Die Ausgangssituation
Als Unternehmen der Lebensmittelbranche ist die Gusto AG zu einer 100%igen Rückverfolgbarkeit seiner Produkte verpflichtet. Die Artikel werden daher in Chargen – immer in Verbindung mit dem MHD – verwaltet. Das muss auch in der Inventur berücksichtigt werden. Eine weitere Besonderheit ist die Lagerung eines Teils der Artikel in Kühl- und vor allem Tiefkühlräumen. Bei -22 Grad ist zum einen die Dauer des Aufenthalts für die Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten und zum anderen müssen die technischen Hilfsmittel, die bei der Inventur im Einsatz sind, bei diesen Temperaturen zuverlässig funktionieren.
Früher einmal war Excel das Tool, das zum Einsatz kam. Fehleranfällig und mit einem enormen personellen Aufwand wurden die Artikel für die Inventur erfasst und zusammengeführt – so gut es eben möglich war. Eigentlich ist das gar nicht möglich, aber irgendwie hat man es doch immer geschafft! Das ist zum Glück lange her. Die Gusto AG hat bereits vor Jahren auf eine Inventur mit MDE-Geräten umgestellt.
Das Projekt
Da die Artikel in Chargen verwaltet werden, wird für jede Charge ein Gebinde angelegt. Die Lageristen scannen die Gebinde, geben die Menge manuell ein und bestätigen diese nach einer Selbstprüfung. Es gibt keine Listen, der Lagerist bearbeitet systematisch ein Regal nach dem anderen. Ist die physische Inventur abgeschlossen, wird mit einem Klick ein Prüflauf angestoßen. Differenzen zwischen physischer Inventur und Datenbestand werden in einer Kontrollliste angezeigt. Wurde beispielsweise ein Gebinde übersehen, kann es schnell nachträglich erfasst werden, da jedem Gebinde ein fester Lagerplatz zugeordnet ist. Bei der anschließenden Übernahme der gezählten Chargen bzw. Gebinde in die GDI Inventur, werden diese wieder in Artikel aufgelöst. Die Bewertung auf Artikelebene im Rahmen der Inventur kann stattfinden. Die Auswertungen erfolgen im GDI Inventurmodul.
Der Kundennutzen
Für Unternehmen, die keine MDE-Geräte einsetzen, ist das Inventurmodul von GDI Software eine gute Lösung. Hier können Sie sehr einfach die erforderlichen Zähllisten generieren. Haben Sie die Mengen im System erfasst und kontrolliert, erfolgen die Lagerbuchungen per Knopfdruck automatisch. Die Bewertung nach Einkaufspreis läuft nach einer festen Struktur ab, wobei Kundeneinstellungen möglich sind, z. B. wenn ein Artikel ein Auslaufartikel ist, können sie ihn manuell überschreiben. Der Vorgang wird automatisch dokumentiert. Individuell konfigurierbare Zähllisten, Preise setzen zu können und dass diese Preise immer zur Verfügung stehen und nachvollziehbar sind, sind nur einige Vorteile, die das Inventurmodul von GDI Software bieten.
Das Unternehmen

Die Gusto AG verfügt als Großhändler für Bäckerei-, Konditorei- und Eisbedarf über ein 8.000 qm großes Hochregal-Trockenlager mit Tiefkühl- und Kühlräumen.
