SelectLine Group Referenz: Bausch Chirurgische Instrumente
Marktführer für den Handel mit chirurgischen Instrumenten, setzt auf messerscharfe Analysen und Auswertungen.

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Success Story
Auf wechselnde Anforderungen flexibel reagieren
zu können, ist der entscheidende Faktor beim Wachs
tum des Unternehmens. Die Reaktion auf das Kun
denbedürfnis nach umfassender Betreuung besteht
im Service aus einer Hand. Auf den Fachkräftemangel
antwortet das Unternehmen mit der Entscheidung,
Chirurgiemechaniker einfach selbst auszubilden,
„weil es in ganz Bayern niemand macht“.
Ich wollte eine gescheite Firma und eine Software, die einfach besser ist.
Hajnalka Bausch
Leiterin Buchhaltung, Finanzen und Controlling
Die Ausgangssituation
Wie viele organisch wachsende Unternehmen hatte
Bausch anfangs die Lohn- und Gehaltsabrechnung
sowie die Finanzbuchhaltung außer Haus gegeben.
Zunächst passte das auch zum Unternehmen. Doch
mit dem kontinuierlich wachsenden Auftrags- und
Personalbestand wurde die Buchhaltung zunehmend
mühsamer. Insbesondere der hohe Aufwand beim
gewissenhaften Vorbereiten und Packen der Unter
lagen für die Steuerberatungskanzlei stieß Frau
Bausch bitter auf. Denn eigentlich war damit ja die
meiste Arbeit schon gemacht. Trotzdem musste Frau
Bausch in der Kanzlei stets warten, bis ihr Unterneh
men an der Reihe war und sie die Auswertung der
Unterlagen bekam. Bei akutem Bedarf war so ein
schneller Blick auf die aktuellen Unternehmenszahlen
nicht möglich. Deshalb reift in ihr der Entschluss, mit
einer Software die Lohn- und Gehaltsabrechnung
sowie die Finanzbuchhaltung selbst flexibel und voll
ständig inhouse zu erledigen.
Das Projekt
Die eigentliche Herausforderung besteht jetzt darin,
die passende Software als Ersatz für das bisherige,
DATEV-gestützte Verfahren zu finden. Immerhin sind
die Anforderungen klar: es geht um absolute Zuver
lässigkeit. „Eine gescheite Lohnabrechnung“ soll he
rauskommen und eine „ordentliche nachvollziehbare
FiBu“, u.a. für die monatliche USt.-Voranmeldung
oder die BWA. Anbieter wie Lexware erscheinen Frau
Bausch für diese wesentliche Anforderung „zu trivial“. Sie fürchtet diese mit den zahlreichen Belegen
Mehr Informationen
finden Sie unter www.gdi.de
des wachsenden Unternehmens schlicht zu über-
fordern. Anders bei der GDI: „Ich hatte einfach das
Feeling, dass GDI besser ist.“
Der Kundennutzen
Wie richtig sie mit Ihrer Einschätzung liegt, zeigt sich
gleich in der Implementierungsphase. Der GDI-Part
ner vor Ort nimmt sie in Sachen Einrichtung der Soft
ware bei der Hand und legt mit ihr zusammen sogar
die Konten an. In nur acht Stunden ist beispiels-
weise GDI Lohn & Gehalt so für Bausch einsatzbereit.
Besonders freut sie der einfache Import der Rech
nungsdaten in die Finanzbuchhaltung. Die rund
2.000 monatlichen Rechnungen sind auf Knopfdruck
aus der Warenwirtschaft importiert.
Das Unternehmen

Mit dem Schleifen von Scheren hat alles angefangen. Und OP-Scheren
gibt es noch immer im Portfolio der Adolf Bausch GmbH. Heute liefert
das Unternehmen mit Hauptsitz bei München auch alle notwendigen
endoskopischen und chirurgischen Instrumente für Kliniken in ganz
Deutschland. Der Clou daran ist der umfassende, kundenzentrierte Ser
viceansatz: die Instrumente werden geliefert, gewartet und bei Bedarf
auch repariert. Herstellerübergreifend und mit Fokus auf Werterhalt und
Rentabilität. Für die Kliniken bietet das einen enormen Vorteil. Statt sich
einzeln an jeden Hersteller wenden zu müssen, haben sie in der Bausch
GmbH einen Ansprechpartner für alle Hersteller. Und der entwickelt
sich dadurch prächtig weiter. Rund 50 Mitarbeiter kümmern sich mittler
weile bei Bausch um alle anfallenden Arbeiten in Sachen Instrumente. Auswertungen hat sie jetzt immer dann, wenn sie
diese braucht und nicht erst, wenn die Kanzlei Zeit
für sie hat. Sämtliche gesetzlichen Anforderungen,
beispielsweise durch die wachsenden Reparatur-
dokumentationspflichten, sind dabei immer auf dem
neuesten Stand. Und wenn doch etwas unklar sein
sollte, hilft der GDI-Partner Brünings und Sander
mit „wunderbaren Erklärungen“ weiter. So kann Sie
sich auf die eigentliche Buchhaltung konzentrieren.
Und die bleibt mindestens so anspruchsvoll wie die
Kunden von Bausch.
