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Von Team­geist und Technik: Im Ge­spräch mit Justin Ohne­sorge, Junior Software­berater bei SelectLine

März 13, 2024

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Unser Junior Software­berater Justin gibt uns einen Einblick in seine Aus­bildung und Arbeit. Er schildert die Heraus­forderungen und positiven Erfahrungen, die er während seiner Aus­bildung erlebt hat und erläutert, welche Fähig­keiten und Kennt­nisse erforderlich sind, um ein erfolgreicher Software­berater zu werden.
Hannah: Hi Justin, schön, dass du hier bist und dich unseren Fragen stellst.

Justin: Hi Hannah, freut mich hier zu sein.

Hannah: Du hast ja 2023 deine Aus­bildung als Kaufmann für Büromanagement mit der Note 1 sehr erfolgreich abge­schlossen, erstmal herzlichen Glück­wunsch dazu.

Justin: Dankeschön.

Hannah: Wie bist du denn damals über­haupt auf SelectLine auf­merksam geworden und warum hast du gedacht, dass eine Aus­bildung bei SelectLine das richtige für dich wäre?

Justin: Nach der Schul­zeit habe ich mir gedacht, okay, du hast drei Kriterien, wie ein Unter­nehmen sein sollte. Ich wollte irgendwas mit Marketing machen. Das war mir ganz wichtig. Ich wollte ein modernes Unter­nehmen, das digital gut aufge­stellt ist und ich wollte in Magde­burg bleiben. Google-Treffer Nummer 1 war ganz einfach SelectLine. Und als Kauf­mann für Büro­management mit Schwer­punkt Marketing und Vertrieb habe ich auch direkt die ideale Aus­bildung gefunden.

Hannah: Das freut mich zu hören, dass du so glück­lich bist. Mir wurde gesteckt, dass das Thema Fußball bei deinem Bewerbungs­gespräch eine große Rolle gespielt hat. Kannst du mir dazu mehr erzählen?

Justin: Ja, das ist eine ganz witzige Geschichte. Ich wusste gar nicht, dass SelectLine Sponsor vom 1. FC Magdeburg ist. Ich bin damals in den Bewerbungs­raum gekommen und habe dort ein Bild von der Aufstiegs­feier gesehen. Dann habe ich mir gedacht, okay, das ist ein super Thema, das ich anschneiden könnte. Da haben wir direkt ein bisschen philo­sophiert und die Taktik ausge­wertet. In vielen Punkten waren wir auf einem Nenner und ab da war es eigentlich ein Selbst­läufer.

Hannah: Meinst du, das hat dir ein gutes Gefühl gegeben, dass das Bewerbungs­gespräch gut läuft und SelectLine der passende Aus­bilder für dich sein könnte?

Justin: Ja, definitiv. Fußball ist ein großes Hobby von mir und auch ein großes Hobby der Geschäfts­führung. Da teilen wir eine Leiden­schaft und ich denke, dass wir nicht nur in der Beziehung gut zuei­nander passen.

Hannah: Gab es denn Punkte bei deiner Aus­bildung bei SelectLine, die dir besonders gut gefallen haben?  Und gibt es auch Aspekte, die du absolut nicht vermisst an der Aus­bildung?

Justin: Ja, die gibt es natürlich beide. Was super positiv ist, ist die Azubi-Rotation, bei der man in jede Abteilung rein­schnuppern kann. Dabei ist mir auch klar geworden, dass ich hier echt tolle Kollegen habe. Die haben alle extrem viel Ahnung von dem, was sie tun und einen tollen Humor. Da macht es richtig Spaß, mit ihnen zusammen­zuarbeiten. Was ich nicht vermissen werde, ist vermutlich die Berufs­schulzeit. Ich hatte zwar eine super Klasse, keine Frage, aber noch mal drei Jahre die Berufs­schulbank drücken, ich glaube, das wäre nichts für mich.

Hannah: Du bist seit deiner abge­schlossenen Ausbildung Junior Software­berater im Vertriebs­team. Was kann man sich darunter vorstellen, was sind deine Aufgaben?

Justin: Als Junior Software­berater hast du verschiedene Aufgaben, wie die Software­präsentation bei Interessenten. Du bist täglich mit den Partnern in Kontakt, die hier in Sachsen-Anhalt und Umge­bung sind. Du kümmerst dich auch um die Auftrags­bearbeitung und Lizenzierung. Es ist schon sehr breit gefächert und es macht auf jeden Fall Spaß. Insbesondere im Vertriebs­team haben wir eine super Stimmung. Es ist ein umfang­reiches, aber auch interessantes Aufgaben­feld und man erlebt jeden Tag etwas Neues.

Hannah: Vertrieb, das ist ja nicht für jeden etwas. Gab es auch für dich am Anfang Hürden, die du erst mal lernen musstest zu meistern?

Justin: Grund­sätzlich bin ich auch nicht der geborene Vertriebler. Anfangs fällt es einem schon schwer, gerade wenn man jünger ist und direkt aus der Aus­bildung kommt, sich gegen­über den ganzen Geschäfts­führern und Partnern, mit denen man da regelmäßig im Aus­tausch ist, zu behaupten. Aber man lernt das relativ schnell und wir haben da auch tolle Partner an unserer Seite, mit denen man sich aus­tauschen kann, die nicht so viel Wert auf das Alter legen. Und dann läuft es eigentlich schon besser.

Hannah: Und was sind deiner Meinung nach die Heraus­forderungen im modernen Vertrieb?

Justin: Der moderne Vertrieb ist der, mit dem ich groß geworden und in den ich einge­stiegen bin. Aus Erfahrungs­werten von Kollegen habe ich gehört, dass es damals definitiv anders war. Es gibt nicht mehr den klas­sischen Vertriebler, der da von Haus zu Haus geht und eine Versicherung, einen Stift oder irgend­etwas verkauft. Heute läuft das meiste einfach online. Die Leute haben viele Möglich­keiten, sich zu informieren. Die Entscheidung zu investieren ist wohl über­legter und da muss man sich einfach anpassen als Vertriebler. Und da ich damit groß geworden bin, hoffe ich zumindest, dass ich das bisher ganz gut hinbe­komme.

Hannah: Du arbeitest ja im Vertrieb mit Uwe und Heiko zusammen, die beiden sind schon seit unzähligen Jahren bei SelectLine und alte Hasen im Vertrieb. Was hoffst du von ihnen zu lernen und was konntest du bereits von ihnen lernen?

Justin: Die beiden sind natürlich genial und beide gestandene Vertriebs­männer. Sie haben von der Soft­ware unheimlich viel Ahnung und da kann man natürlich als Junior Software­berater jede Menge mitnehmen, sowohl Software­wissen als auch Vertriebs­techniken. Da ist wirklich alles dabei und da bin ich sehr froh, mit den beiden zusammen­zuarbeiten.

Hannah: Welche Ratschläge würdest du denn jemandem geben, der eine Karriere wie deine anstrebt? Gibt es da Erfahrungs­werte, wo du sagst, das ist ein guter Weg oder das könnte ein guter Weg sein, irgend­welche Tipps und Tricks?

Justin: Essenziell ist natürlich, dass man sich Ratschläge zu Herzen nimmt, die einem die erfahr­eneren Kollegen geben. Man muss sich nicht auf alles einlassen, aber man sollte sich das Beste aus den jeweiligen Gebieten raus­ziehen und dann seinen eigenen Weg gehen.

Hannah: Ja, super, vielen Dank für den spannenden Einblick.

Justin: Sehr gerne. Ich bedanke mich für die Einladung.

Über den Autor:

Klara Ross

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